Curricilum Vitae

Verena Krause erhielt ihre Ausbildung am Mozarteum in Salzburg bei Ks. Wilma Lipp, Frau Prof. Ingrid Mayr und in der Liedklasse von Breda Zakotnik, am CNSMD in Paris (Rachel Yakar) und in der Opernklasse der Schola Cantorum Basiliensis. Zahlreiche internationale Meisterkurse und regelmässiger Unterricht bei namhaften Lehrern wie Jean-Pierre Blivet und Margreet Honig ergänzten ihre Ausbildung. In Isolde Siebert sie ihren idealen Coach gefunden. 

Schon zu Beginn des Studiums war sie Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe. Als Partnerin von Jörg Demus, Klavier, Patrick Gallois, Flöte, und den Salzburger Solisten konzertierte sie in vielen Ländern Europas und in Japan, vor allem mit Schubertliedern und Kompositionen von Jörg Demus.

Mit der “Salzburger Hofmusik” (Ltg. Wolfgang Brunner) verbindet sie ebenfalls eine langjährige fruchtbare und internationale Konzerttätigkeit, auch mehrere Cd-Einspielungen. Besonders hervorzuheben: die Weihnachts-CD “Lauft, ihr Hirten” (Musik des Salzburger Hofes vor Mozart) und “La faretra smarrita”(CPO).

Als Solistin für ausgefallene Opern- und Konzertprojekte reiste sie u.a. nach Budapest (Capella Savaria), Valparaiso und Santiago de Chile, St. Petersburg und Moskau, Barcelona (Paláu de la Música), München und Lübeck, Ferrara (I Virtuosi delle Muse) und Kiew (Chamber Music Session 2012) und arbeitete im Bereich der Sakralmusik mit Dirigenten wie Michel Corboz (Ensemble Vocal de Lausanne und Orchestre de Chambre de Lausanne), Ambros Ott, Joachim Krause (keine Verwandtschaft), Tobias von Arb und Bohdan Shved (Ars Leonis Basel) zusammen. Bach, Händel, Mozart, Haydn, Schubert und Brahms gehören zu ihren liebsten Komponisten.

2012 war sie in zwei Kammermusikreihen „connaissez-vous“ und „aurore“ in Basel mit Fauré: La bonne Chanson (mit Gérard Wyss und dem Caravaggio Quartett Basel) und ihrem eigenen Liederabendprogramm (mit Jean-Jeaques Dünki) zu erleben.

2005, 2006 und 2012 begleitete sie Bohdan Shved als Solistin zum Festival für Alte Musik in Lwiw (Lemberg, Ukraine).

In Bern trat sie mehrmals in der Friedenskirche und mit dem Amadeuschor (Requiem von Fauré und Honeggers Roi David) sowie mit dem Orpheus-Chor (Respighi-Weihnachtsode) auf.

Das getanzte Brahmsrequiem mit dem RegioChor Binningen-Basel aus der Martinskirche (2013) ist in youtube zu hören und zu sehen.

2014 war sie zum fünften Mal beim Festival “Herbstliche Musiktage” in Bad Urach, wo sie bisher als Partnerin von Florian Uhlig, Klavier sowie dem Consortium Classicum und Burckhard Kehring, Klavier, verpflichtet wurde, zuletzt wieder mit Schubert.

2015 war sie häufig in Bern zu hören, im September erstmals mit der lang ersehnten Sopranpartie in Haydns Schöpfung an der Seite des international gefeierten Bassisten Martin Snell (Amadeuschor und Kammerorchester Bern, Ltg. B. Shved). 

Am gleichen Ort, ebenfalls mit Bohdan Shved sang sie 2018 im Deutschen Requiem von Brahms das Sopransolo.

Sehr gerne gestaltet sie musikalisch und individuell abgestimmt verschiedenste Privatanlässe gesanglich wie sprachlich, denn sie befindet sich in Ausbildung zur künstlerischen und therapeutischen Sprachgestalterin. Seit 2018 darf sie sich auch Schweizerin und Basler Bürgerin nennen.

2019 sang sie erstmal s das Requeim von Michael Haydn und die Krönungsmesse von Mozart unter der Letung von René Limacher in Wolhusen und wieder einmal das Stabat Mater von Pergolesi, diemal mit Alexandra Busche, Mezzosopran und einem Ensemble unter der Leitung von Katja Ekofanova in Bern udn in Basel.